Kategorie: Allgemein
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#84 Mein christlich komplizierter Glaube
Warum wir Menschen nach einfachen Antworten suchen, der christliche Glaube aber oft von spannungsvollen Gegensätzen lebt – und weshalb genau darin seine besondere Kraft liegt.
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#83 Beim Namen nennen
72’000 Menschen sind auf der Flucht nach Europa gestorben. Viele von ihnen bleiben namenlos. Kathrin Bolt erzählt von der berührenden Aktion «Beim Namen nennen» und davon, warum jeder Mensch es verdient, in Erinnerung zu bleiben.
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#73 – Dasein ist alles
In einer kleinen Holzhütte in St. Gallen ist 2026 jeden Tag jemand anwesend. Nicht, um etwas zu tun. Sondern um da zu sein. Diese Folge erzählt von Wiborada, einer Frau aus dem Mittelalter, und davon, warum ihr radikales Dableiben uns heute vielleicht mehr sagt als viele Worte.
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#72 – Rezept für einen Neuanfang
Was braucht ein gelungener Neuanfang? Kathrin Bolt und Carsten Wolfers sprechen über fünf Haltungen, die dafür sorgen, dass ein Neuanfang auch tatsächlich gelingt.
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#71 Wenn weniger mehr Weihnachten ist
Hässliche Weihnachtspullover, grosse Erwartungen und volle To-Do-Listen: Weihnachten ist für viele gleichzeitig Sehnsucht und Stress. In der Sternenglanz-Weihnachtsfolge sprechen Kathrin Bolt und Carsten Wolfers darüber, warum das Fest gerade dann seinen Kern zeigt, wenn wir es einfacher halten.
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#56 – Macht Glaube schön?
Könnte es sein, dass nicht nur Hyaluron und Döner schöner machen, sondern auch Glaube? Carsten Wolfers geht auf Spurensuche, wie Glaube, Gesundheit und Schönheit miteinander verbunden sein könnten.
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#55 – Karfreitag fühlen, Ostern hoffen
Wir stehen kurz vor Ostern, dem Fest der Freude und des Neubeginns – und müssen befürchten, dass wir im Karfreitag stehen bleiben.
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#54 Empathie stärken – trotz allem
Empathie sei eine Schwäche der westlichen Zivilisation, ist Elon Musk überzeugt. Kathrin Bolt hingegen schlägt vor, gerade diese Empathie zu stärken. Wie das geht, ergründet Carsten Wolfers im aktuellen Blogbeitrag.
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#53 Innerlich aufrüsten
Krisen, Kriege, Unsicherheit – die Welt rüstet auf. Doch was, wenn wir statt Waffen Hoffnung, Empathie und Glücksmomente stärken?

