Autor: Kathrin Bolt
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#79 Kraniche falten und tanzen
Wie komme ich aus der Ohnmacht ins Tun? Kathrin Bolt über Kraniche, Körperwahrnehmung und kleine Schritte, die neue Leichtigkeit und Hoffnung in den Alltag bringen.
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#77 Nicht müde werden
Die Frühlingsmüdigkeit greift um sich. Angesichts von Krieg und Krisen würde Kathrin Bolt am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und die Welt da draussen sich selbst überlassen. Doch ein Gedicht von Hilde Domin und eines von Andreas Knapp inspirieren sie dazu, nicht müde zu werden…
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#75 Wer bist du?
Wer steckt hinter der Maske? An der Kinderfasnacht begegnet Kathrin einem tanzenden Bären und kommt ins Nachdenken über Rollen, Mut und die Sehnsucht nach Leichtigkeit im Erwachsenenalltag.
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#73 – Dasein ist alles
In einer kleinen Holzhütte in St. Gallen ist 2026 jeden Tag jemand anwesend. Nicht, um etwas zu tun. Sondern um da zu sein. Diese Folge erzählt von Wiborada, einer Frau aus dem Mittelalter, und davon, warum ihr radikales Dableiben uns heute vielleicht mehr sagt als viele Worte.
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#71 Wenn weniger mehr Weihnachten ist
Hässliche Weihnachtspullover, grosse Erwartungen und volle To-Do-Listen: Weihnachten ist für viele gleichzeitig Sehnsucht und Stress. In der Sternenglanz-Weihnachtsfolge sprechen Kathrin Bolt und Carsten Wolfers darüber, warum das Fest gerade dann seinen Kern zeigt, wenn wir es einfacher halten.
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#69 – Mama, warum weinst du?
Tränen gehören zu unserem Leben: in der Küche und auf dem Velo wie in der Kirche. Kathrin nimmt dich mit in die Welt der grossen und kleinen Gefühle und erzählt, warum Tränen manchmal heilen, manchmal erinnern und immer etwas von Liebe in sich tragen.
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#67 – Du nervst! Es gibt Menschen, die mag ich nicht. Was tun?
Was tun, wenn mich Menschen nerven und ich sie einfach nicht mögen kann? Kathrin spricht über den Unterschied zwischen dem Gefühl und dem Geist der Liebe – und warum genau dieser Unterschied unser Miteinander verändern kann.
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#63 – Es ist, was es ist: Mein Weg zu mehr Geduld
Heute möchte ich über das reden, was mir im Leben oft fehlt, wonach ich mich sehne und was ich oft verliere – über die Geduld.
